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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Seitdem hat sich in Wolfsburg einiges getan. Die Wolfsburger holten sich 2009 den Meistertitel, im Pokalbewerb war als Bundesligist aber bisher spätestens im Halbfinale Endstation. So auch im bisher einzigen Duell im nationalen K.o.-Bewerb mit dem BVB. Im Vorjahr kassierte die Hecking-Truppe in der Vorschlussrunde eine 0:2-Niederlage und scheiterte damit an der letzten Hürde vor dem Endspiel.  <p> In der Saison 2015/2016 trafen beide Mannschaften ebenfalls in der zweiten Runde des Wettbewerbs aufeinander. Heidenheim siegte am Ende knapp mit 4:3 im Elfmeterschießen.  <p>  Vor dem Fight gegen die eher noch etwas stärker zu erwartenden Rheinhessen scheinen die Aussichten auf einen Erfolg nun aber besonders mau zu stehen — zumal die Sachsen unlängst schon den Start in die Zweitliga-Saison verbockten. <p> Zwar brauchte es wahrlich nicht viel, um die zuvor gegen Milan oder den FC Liverpool gezeigten „Leistungen“ zu übertreffen — deutlich wichtiger dürfte aber ohnehin die Erkenntnis gewesen sein, dass die Mannschaft mit ihrer allseits gefürchteten Moral noch immer das Glück erzwingen kann. <p>  Spielerisch haben sich die „Wölfe“ auch kaum weiterentwickelt. Nur in Ansätzen ist das von Schmidt geforderte schnelle Umschaltspiel zu sehen. Einzig die Moral dürfte unter dem neuen „Leitwolf“ stimmen.  </pre>


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<pre>„1.Tor: Düsseldorf“ gefällt mir zu guter Letzt ebenfalls bestens. Die Quote von ungefähr 1.50 klingt nicht nach viel, kann jedoch als halbwegs „sicher“ eingestuft werden, da die Fortunen von Beginn an Tempo machen werden.  <p> Schon ein weiterer Punktgewinn gegen den Tabellenführer wäre nun möglicherweise sogar für eine vorentscheidende tektonische Verschiebung gut: Ein solcher Bonus-Zähler dürfte sowohl von den Giallorossi als auch von Vitoria nur schwerlich wieder wettzumachen sein.  <p>  Trotz der elendslangen Verletztenliste haben die Wettanbieter den Nullfünfern die Favoritenrolle verpasst, wenn auch nur verhältnismäßig knapp. <p> In Prag hat zuletzt „Enfant terrible“ Mario Balotelli wieder einmal für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Der Stürmer sah innerhalb von wenigen Minuten zwei Mal gelb und musste vom Feld. <p>  Den ersten davon feierten die Fohlen im Jahr 1981 (2:0 in Stuttgart), den zweiten vor 13 Jahren, am Dezember 2003 (4:2 in Mönchengladbach).  </pre> 


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<pre> Den Großen zu ärgern ist nun auch die Devise für kommenden Samstag.  <p> Der überaus souveräne Auftritt gegen den FC Porto musste dabei sogar verständliche Begehrlichkeiten nach noch deutlich höherhängenden Trauben wecken; immerhin bekam bereits das 5:0 beim Hinspiel im gegnerischen Drachenstadion einen echten Klassenunterschied zu sehen.  <p>  Nach dem Kraftakt beim Träger der roten Laterne ist es da auch nur ein schwacher Trost, dass auch der nunmehrige Gast aus Mannheim tabellarisch nur wenig zu bieten hat. Im Gegenteil: Da der Waldhof mitten im Abstiegskampf steckt, dürften der Herausforderer sogar besonders unangenehm zu bespielen sein. <p>  Großen Anteil daran haben drei Spieler, die derzeit herausragende Leistungen abrufen: Edin Dzeko, Radja Nainggolan und Cengiz Ünder. <p>  .@Manuel_Neuer hält seinen Kasten sauber – auch bei Minusgraden! ? #packmas #MiaSanMia pic.twitter.com/nxALobaUfI  </pre>


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<pre> Die Wette „Unter 2,5 Tore“ sieht ChatGPT im mittleren Risiko-Bereich. Hierfür gibt es eine 2,20-Quote abzustauben. Statistisch bewegen wir uns aber auf dünnem Eis. In nur zwei der letzten sieben Paderborner Partien hätte die Wette ins Schwarze getroffen.  <p> Ebenfalls auf Leihbasis, aus Hoffenheim, stieß Torhüter Marvin Schwäbe zum DDR-Rekord-Pokalsieger. Der erst 21-Jährige soll als Stammtorhüter in die Saison gehen und lieferte im Rahmen des 1:1 zum Auftakt in der zweiten Liga bereits eine solide Leistung ab.   <p> In den letzten Wochen konnten sich die Schweinfurter zudem auch noch in einer überaus passablen Frühform präsentieren. Nach vier Siegen und zwei Unentschieden mischt das Team von Beginn an ganz vorne mit. <p>  Aufstieg Münster &amp; Beide treffen &amp; Lars Lokotsch trifft I Quote 6.00 bis 18.08., 18:00 Uhr  <p> Insbesondere beim 5:2-Anschlusstreffer durch Marvin Pourie machte die Verteidigung keine gute Figur. Der Stürmer konnte nahezu ungehindert durch die Abwehr marschieren und auf 2:5 verkürzen.  </pre>


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<pre> Auch, dass in den letzten Wochen mehr und mehr Spieler nach Verletzungen wieder zurück ins Training eingestiegen sind, macht Hoffnung. Gar ein Comeback des langzeitverletzten Rene Adler scheint möglich, jedoch ist es eher unwahrscheinlich, dass dieser gleich gegen Frankfurt spielen wird.  <p> Mein Fokus liegt ganz klar auf dem Ausgang dieser Partie. Mit dem eigenen vertrauten Kunstrasen unter den Füßen sollte darüber hinaus bereits von vornherein klar sein, wem am Dienstag die klare Favoritenrolle gebührt.  <p>  Dabei könnte man in Dortmund mit den bisherigen Leistungen sogar sehr zufrieden sein. <p>  Tatsächlich hat Gladbach vier der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen und dabei einzig beim 0:0 gegen RB Leipzig nicht mindestens doppelt getroffen. Dass die Borussia Anfang November mit 4:0 gegen St. Pauli gewann, passt dabei nur allzu gut ins Bild.  <p> Der damit verbundene tabellarische Höhenflug wird nun am Rhein aber bereits dem nächsten Lackmustest unterzogen. Die in dieser Saison bereits absolvierten drei Heimspiele entschied Viktoria Köln schließlich allesamt für sich.  </pre>


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